FRANKEN-CONSULTING · Prozesse & Kapazität

Kapazitäts- und Engpassrechner: Wo bringt zusätzliche Kapazität etwas?

Prüfen Sie bis zu sechs aufeinanderfolgende Prozessstufen. Das Tool bestimmt den Engpass, begrenzt den Durchsatz durch Ihre Nachfrage und berechnet die Wirkung zusätzlicher Stunden an einer ausgewählten Stufe.

Direktes ErgebnisOhne AnmeldungTransparente Methodik

Nutzen Sie eigene Daten und belegte Einschätzungen. Ein fiktives Beispiel zeigt die Bedienung. Ihre Eingaben werden ausschließlich im Browser berechnet.

Nachfrage und Verbesserung

Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
Stufe 4
Stufe 5
Stufe 6
Geben Sie eigene Daten ein oder laden Sie ein fiktives Beispiel. Das Ergebnis erscheint direkt unter dem Formular.

Die Tool-Funktion übermittelt Ihre Eingaben nicht an FRANKEN-CONSULTING. Sie speichern nur durch eigenen Dateidownload. Die allgemeine Website- und Hostingverarbeitung ist in der Datenschutzerklärung beschrieben.

So entsteht Ihre Auswertung

Stufenkapazität = produktiv nutzbare Stunden × 60 / Minuten je Gutteil. Technischer Durchsatz = kleinste Stufenkapazität. Realisierbarer Durchsatz = kleinerer Wert aus Nachfrage und technischem Durchsatz. Nach der Verbesserung werden alle Stufen und der Engpass neu berechnet.

Zusätzlicher DB = Mehrdurchsatz × DB je Einheit. Nettoeffekt = zusätzlicher DB − zusätzliche Stunden × Zusatzkostensatz. Auslastung = realisierbarer Durchsatz / Stufenkapazität. Kontinuierliche Äquivalente sind möglich; Chargen und Losgrößen werden nicht gerundet.

Jede Einheit durchläuft alle aktiven Stufen in derselben seriellen Route. Parallelrouten, Zwischenbestände, Reihenfolgen und unterschiedliche Produktmixe sind nicht abgebildet. Ein positiver technischer Kapazitätseffekt allein erzeugt ohne Nachfrage keinen höheren Absatz.

Häufige Fragen

Warum bringt die Verbesserung keinen Mehrdurchsatz?

Eine andere Stufe kann weiter begrenzen oder die Nachfrage liegt bereits unter der Kapazität. Das Tool prüft beides.

Kann ich brutto verfügbare Maschinenstunden eintragen?

Die Eingabe soll bereits nutzbare Produktionszeit nach Verlusten sein. Andernfalls wird die Kapazität überschätzt.

Warum erscheinen Dezimalstellen bei Einheiten?

Es sind durchschnittliche Kapazitätsäquivalente. Ein konkreter Chargenplan benötigt zusätzliche Losgrößen und Termine.

Den Befund in eine belastbare Entscheidung übersetzen

FRANKEN-CONSULTING kann Daten, Ursachen und nächste Umsetzungsschritte mit Ihnen vertiefen. Die vollständige Auswertung steht Ihnen jederzeit frei zur Verfügung.

Ergänzende Werkzeuge

Quellen und fachliche Grundlagen

Methodikversion 1.1 · Quellen- und Prüfstand 30.09.2026 · Eigene Rechenmodelle und Orientierungsindizes; keine repräsentativen Benchmarks.