FRANKEN-CONSULTING · Liquidität & Krisenfrüherkennung

Liquiditäts-Stresstest mit 13-Wochen-Plan und Frühwarnsignalen

Wie lange bleibt Ihr Unternehmen zahlungsfähig, wenn Einzahlungen später kommen oder Auszahlungen steigen? Vergleichen Sie Ihren Zahlungsplan mit einem selbst definierten Stressszenario und prüfen Sie zehn Frühwarnsignale.

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Erfassen Sie reale Zahlungstermine und Bruttobeträge einschließlich Umsatzsteuer. Die Kreditlinie muss zugesagt und tatsächlich noch verfügbar sein. Fiktive Beispiele lassen sich mit einem Klick laden; Ihre eigenen Zahlen bleiben im Browser.

01 / Freier Spielraum

Ausgangslage und Stressannahmen

02 / Zahlungsplan

Die nächsten 13 Wochen

WocheErwartete Einzahlungen (€)Fällige Auszahlungen (€)
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Auch Löhne, Steuern, Tilgungen, Investitionen und saisonale Zahlungen eintragen. Ein Nullbetrag muss ausdrücklich als 0 angegeben werden.

03 / Früherkennung

Zehn Warnsignale ergänzen

Geben Sie Ihre Daten ein oder laden Sie ein fiktives Beispiel. Das Ergebnis erscheint direkt auf dieser Seite.

Die Tool-Funktion berechnet Ihre Eingaben im Browser und übermittelt sie nicht an FRANKEN-CONSULTING. Speicherung erfolgt nur, wenn Sie selbst eine Datei herunterladen. Allgemeine Website- und Hostingverarbeitung ist in der Datenschutzerklärung beschrieben.

Methodik / Grenzen

So entsteht Ihre Auswertung

Für jede Woche gilt: freie Liquidität = freie Mittel zu Beginn + kumulierte Einzahlungen − kumulierte Auszahlungen + noch freie zugesagte Kreditlinie. Der Stress reduziert bzw. verschiebt nur die eingegebenen Einzahlungen und erhöht die Auszahlungen um Ihre Prozentvorgabe.

Rot bedeutet einen rechnerischen Fehlbetrag im Modell; Gelb bedeutet eine Unterschreitung Ihrer individuellen Mindestreserve. Grün bedeutet lediglich, dass im eingegebenen 13-Wochen-Plan kein Fehlbetrag und keine Reserveunterschreitung auftreten.

Die zehn Warnsignale werden mit 0–3 Punkten gleichgewichtet bewertet. Index = erreichte Punkte / 30 × 100; 0–29 gering, 30–59 erhöht, ab 60 stark. Dies sind eigene Orientierungsstufen. Offene Angaben erzeugen eine mögliche Spanne.

Abgrenzung: Das Tool ist keine StaRUG-Konformitätsbescheinigung, kein Insolvenzstatus und keine Fortführungsprognose. § 1 StaRUG verlangt bei den dort genannten Unternehmen eine laufende Überwachung und geeignete Gegenmaßnahmen. Eine kurze Vorschau ersetzt keine integrierte Planung; § 18 InsO nennt regelmäßig 24 Monate für drohende Zahlungsunfähigkeit.

Häufige Fragen

Ist ein grünes Ergebnis ein Nachweis nach StaRUG?

Nein. Es beschreibt ausschließlich die von Ihnen erfassten Zahlungsströme und Annahmen. Dokumentation, Risikoaggregation, langfristige Planung und fachliche Prüfung sind eigenständige Aufgaben.

Warum 13 Wochen, wenn die Krise länger vorausgeplant werden muss?

Die Wochenplanung macht kurzfristige Zahlungsspitzen sichtbar. Sie ergänzt eine längere integrierte Planung. Der Horizont von 13 Wochen ist eine Arbeitseinstellung dieses Werkzeugs, keine gesetzliche Vorgabe.

Warum muss ich die Kreditlinie sorgfältig abgrenzen?

Der Rechner rechnet mit dem freien, tatsächlich nutzbaren Anteil. Eine widerrufliche oder nur erhoffte Finanzierung darf nicht wie eine sichere Zusage behandelt werden.

Aus dem Befund eine tragfähige Entscheidung machen

Wenn Sie die zugrunde liegenden Ursachen, Daten oder Umsetzungsschritte vertiefen möchten, kann FRANKEN-CONSULTING Sie dabei begleiten. Die vollständige Tool-Auswertung steht Ihnen unabhängig davon zur Verfügung.

Ergänzende Werkzeuge

Quellen und fachliche Grundlagen

Methodikversion 1.1 · geprüft am 30.09.2026 · FRANKEN-CONSULTING. Eigene Orientierungsindizes und Modellannahmen sind im Methodikabschnitt ausdrücklich gekennzeichnet.